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VLW_Umschau_1_2018

18 GUTES LEBEN | GUTE ZEIT | GUTE NACHBARN | GUTE UNTERHALTUNG Michael Haentzsch Jens Reußner M ichael Haentzsch und Jens Reußner sind alte Hasen im Geschäft. Beide sind schon mit. 25 Jahre lang war Jens Reußner zuvor auf Mon ta ge im Bundesgebiet unterwegs. Gemeinsam mit Michael Haentzsch hat er sich viele Jahre im Dienst der VLW-Gebäudeservice den Bestand der VLW aufgeteilt. Einer kümmert GmbH und kümmern sich vornehmlich um sich vornehmlich um den Norden, der andere Klein reparaturen in den Wohnungen der um den Süden. Von der Terminabstimmung mit Genossenschaftsmitglieder. den Mitgliedern bis zur Reparatur kümmern sich die beiden um alles. Dabei kommt es des Michael Haentzsch ist seit 2010 bei der GmbH Öfteren vor, dass sie nicht genau wissen, was und ebenso lange kümmert er sich auch darum, sie vor Ort erwartet. „Erst wenn wir den Scha - dass Spülkästen wieder spülen oder Türen wie- den begutachtet haben, wissen wir, ob das der schließen. Gelernt hat er Schlosser und ar - Prob lem sofort gelöst werden kann, wir noch beitete zu DDR-Zeiten viele Jahre im Ener gie - mal wiederkommen müssen oder das Ganze kom binat. Nach der Wende folgten ein paar gar an eine Fachfirma übergeben werden Jahre als Instandhaltungsmechaniker und acht muss.“ Gerüstet sind die beiden Handwerker Jahre als Hausmeister bei der BfW Leipzig, für Vieles. Dennoch kann es sein, dass das ein bevor er zur VLW-Gebäudeservice GmbH stieß. oder andere Spezial werk zeug erst besorgt wer- Jens Reußner kam 2012 zum Tochter un ter neh - den muss. men der Genossenschaft. Auch er brachte als Je nach Umfang erledigen die beiden vier bis Jens Reußner zügig Termine zu vereinbaren, um gelernter Heizungs- und Sanitärinstallateur sieben Aufträge pro Tag. Nach Eingang der die notwendigen Reparaturen erledigen zu gute Voraussetzungen für seine jetzige Aufgabe Meldung versuchen Michael Haentzsch und können. Dabei kümmern sie sich um alles außer Elektroarbeiten. Das Ganze hat allerdings Gren - zen. „Arbeiten, die abnahmepflichtig sind machen wir nicht, das übernimmt ein Meis ter - fachbetrieb“, so Michael Haentzsch. Eine be - son dere Herausforderung ist dabei die Logis tik - planung. „Grundsätzlich verfahren wir nach dem Prinzip der Dringlichkeit, auch wenn das bedeutet, dass Aufträge, die räumlich zu sam - menliegen, nicht nacheinander erledigt werden können“, erläutert Jens Reußner. Schwer abzu- schätzen ist der Materialeinsatz. So ist es hin und wieder der Fall, dass ein zweiter Termin für die Reparatur notwendig ist und vorher Ersatzteile besorgt werden müssen. „Viele Wohnungen haben unterschiedliche Standards. Das heißt, nicht jede Misch batterie und jede

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