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VLW_Umschau_1_2018

14 GUTES LEBEN | GUTE ZEIT | GUTE NACHBARN | GUTE UNTERHALTUNG Der idyllisch gelegene Wasserturm auf dem Wachberg. I m äußersten Westen Leipzigs liegt der Ortsteil Burghausen-Rückmarsdorf. Die beiden Orte waren von 1838 bis 1993 Die romanische Chorturmkirche aus dem 12. Jahrhundert liegt an der westlichen Grenze der Stadt Leipzig. 1928 wurde das Art déco-Rathaus mit neugotischem Giebel eingeweiht. selbständig, bevor sie sich 1994 mit dem be - nach barten Dölzig zur Gemeinde Bienitz zu - sam menschlossen. Anfang 2000 wurden Burg - hausen und Rückmarsdorf schließlich nach Leipzig eingemeindet, Dölzig kam zum heuti- gen Land kreis Nordsachsen. Seitdem bilden Burghausen-Rückmarsdorf ei nen Dop pe lorts - teil im Leipziger Stadtbezirk Alt-West. Hervorragende Verkehrsanbindung und Shopping satt Die kurze Entfernung zur Leipziger Innenstadt und die hervorragende Verkehrsanbindung an das Netz von Bus, S- und Regionalbahn, an die B181 (Leipzig-Merseburg) sowie die unmittel- bare Nähe zur A9 sind gute Argumente für Pendler oder Stadtfans, die auf das ruhigere Leben „auf dem Land“ nicht verzichten möch- ten. Aus diesem Grund haben sich zudem zahl- reiche Gewerbetreibende von der Gießerei bis zum Autohaus im Stadtteil angesiedelt. Mit dem Löwenpark und dem Löwencenter zu bei- den Seiten der Bundesstraße gibt es gleich zwei größere Einkaufszentren. Zu einem ausge- dehnten Bummel lockt in wenigen Auto mi nu - ten außerdem das Nova Eventis als größtes Shoppingcenter Mitteldeutschlands – oder die Leipziger Innenstadt. Eine Grundschule, die Rück marsdorfer Kirche sowie zahlreiche Im - biss angebote und Restaurants gibt es ebenso wie einen Sportplatz, einen Indoorspielplatz oder Bowlingbahnen im Hotel „3 Linden“. Gute Aussicht vom Wachberg Der am Bach Zschampert gelegene Ortsteil wurde bereits 5.000 Jahre vor Christi von Ackerbauern und Viehzüchtern besiedelt. Zu - nächst waren die germanischen Hermun duren (um 500), später slawische Stämme hier ansäs- sig (etwa 700 bis 1000), die Rückmarsdorf als Runddorf anlegten. Im 11. bis 13. Jahrhundert folgten Franken, Thüringer und Flamen. Aus dieser Zeit stammt auch die Rückmarsdorfer

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